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Zahnarztangst in München

Um die eigenen Zähne und ein strahlendes Lächeln lange zu erhalten, ist ein regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt unumgänglich, um frühzeitig Veränderungen erkennen zu können. Leider erfolgt dies aber bei Weitem nicht bei allen Menschen, denn viele von ihnen leiden unter Zahnarztangst und meiden daher einen Zahnarztbesuch.

Wie viele Menschen sind von Zahnarztangst betroffen?

Es gibt weit mehr Menschen, die unter Zahnarztangst leiden, als Sie vielleicht denken, denn laut Umfragen und Studien leiden etwa 70-75% aller Patienten in Deutschland unter dieser oft sehr belastenden Erscheinung. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nur jeder vierte Patient ohne Bedenken und Ängste einen Zahnarzttermin wahrnimmt.

Gründe für Zahnarztangst

Die betroffenen Patienten, die Angst vor dem Zahnarzt haben, eint kein gemeinsames Muster, denn die Empfindungen sind so verschieden wie es die Menschen sind.

Zahnärzte für Angstpatienten
in München auf jameda

Dennoch beobachten wir fast täglich in unserer Zahnarztpraxis in München, dass bei erwachsenen Angstpatienten häufig Negativ-Erlebnisse in der Kindheit oder Jugend ursächlich sind und entsprechende Auswirkungen auf das jahrelange Ausbleiben von Zahnarztbesuchen haben.

Es gibt aber auch Patienten, die selbst noch keine schlechten Erfahrungen gemacht haben und trotzdem unter Zahnarztangst leiden, weil sie diese als Kind von den Erwachsenen einfach übernommen haben.

Folgen für die Zahngesundheit und den Organismus

Viele der betroffenen Patienten schaffen es, trotz ihrer Zahnarztangst einen Zahnarztbesuch wahrzunehmen, aber viele Patienten schaffen das auch nicht und meiden jede Zahnarztpraxis. Das hat in den meisten Fällen verheerende Folgen.

Viele der betroffenen Patienten schaffen es, trotz ihrer Zahnarztangst einen Zahnarztbesuch wahrzunehmen, aber viele Patienten schaffen das auch nicht und meiden jede Zahnarztpraxis. Das hat in den meisten Fällen verheerende Folgen.

Diese Patienten suggerieren sich ein, dass alles in Ordnung ist, weil sie ihrer häuslichen Mundhygiene nachgehen und dabei nicht bedenken, dass diese auf lange Zeit nicht ausreicht, denn nur ein Zahnarzt verfügt über die technische Ausrüstung, auch unzugängliche Stellen im Gebiss von Plaque und Biofilm zu reinigen.

Wenn also keine regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen stattfinden, haben Karies, Parodontitis und Wurzelerkrankungen freie Fahrt und entwickeln sich rasant. Der Patient leidet zunehmend unter zum Teil heftigen Schmerzen.

Und nicht nur das: Eine Zahnerkrankung kann sich auf den gesamten Organismus auswirken, da sie den Stoffwechsel und etliche andere interagierende Vorgänge im Körper beeinflusst.

Mit der Zeit wird durch den herabgesetzten Gesundheitszustand und die psychische Belastung, die nicht selten auch in Panik ausufert, die Lebensqualität herabgesetzt und das soziale Leben beeinflusst.

Wege aus der Zahnarztangst

In unserer Praxis haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Behandlung von Angstpatienten gelegt, weil wir die Problematik ganz genau kennen.

Der erste Schritt, einen Angstpatienten zu behandeln, ist das persönliche und ausführliche Gespräch, in dem uns der Patient erzählen kann, welcher Art seine Ängste sind und wie es möglicherweise dazu gekommen ist.

Im zweiten Schritt wird per Sichtdiagnose – ohne jedes Gerät – der aktuelle Zahnstatus festgestellt, um Art und Umfang einer Behandlung ermitteln zu können.

Danach kommt der dritte Schritt, in dem wir dem Angstpatienten die Möglichkeiten der verschiedenen Anästhesie-Methoden vorstellen.

Die moderne Anästhesie ermöglicht auf ganz sanfte Weise, eine Behandlung völlig schmerzfrei durchzuführen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um kleinere oder auch größere Behandlungen handelt.

Die Methoden

Neben der klassischen örtlichen Betäubung, kann bei ihrem Zahnarzt in München auch eine Behandlung im Dämmerschlaf oder sogar unter Vollnarkose durchgeführt werden. Das ist abhängig vom Umfang der Behandlung und von der individuellen Ausprägung der Zahnarztangst des Patienten. In allen Fällen wird die Einleitung einer Anästhesie sanft und schmerzfrei durchgeführt.

Alternativ zur örtlichen Betäubung können wir den Patienten durch Einatmen von Lachgas in einen Dämmerschlaf versetzen, sodass er zwar noch ansprechbar ist, aber sich entspannt und seine Umgebung nicht mehr richtig wahrnimmt. Lachgas wird nicht verstoffwechselt und ist somit gänzlich ungefährlich für den Körper.

Bei einer Vollnarkose versinkt der Patient in einen tiefen Schlaf, der das Bewusstsein und sämtliche Empfindungen für einen bestimmten Zeitraum ausschaltet. Auch hier sind nur geringe bis keine Nebenwirkungen zu erwarten. In sehr seltenen Fällen werden etwas Übelkeit oder Müdigkeit beobachtet.

Da wir bei jeder Art einer Anästhesie mit erfahrenen Spezialisten auf diesem Gebiet zusammenarbeiten, wird der Patient während der gesamten Zeit eines Eingriffes professionell betreut und überwacht.

Welche Kosten entstehen?

Die Kosten für eine umfangreiche Betäubung werden in aller Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Von einigen privaten Kassen aber schon. Man sollte sich im Vorfeld grundsätzlich immer erkundigen, denn bei einer ärztlich attestierten Phobie kann mit einer Kostenübernahme durchaus gerechnet werden.

Die Höhe der Kosten richtet sich nach der Dauer und der Therapie, sie sind aber nicht unerschwinglich und sollten der Behandlung von Angstpatienten nicht im Wege stehen.

Fazit:

Eine Erkrankung der Zähne oder der Mundhöhle heilt niemals von selbst, sondern verschlimmert sich immer. Deshalb ist es unser langfristiges Ziel, Sie aus Ihrer belastenden Situation der Zahnarztangst herauszuführen und diese vollständig abzubauen oder zumindest aber so zu verbessern, dass ein regelmäßiger Zahnarztbesuch ohne Angst vor dem Zahnarzt möglich ist.

Der Erhalt Ihrer Zahngesundheit oder die Wiederherstellung dieser sind eine große Herausforderung für uns, der wir im Laufe von vielen Jahren bei unzähligen Patienten erfolgreich nachkommen konnten.

Unter 089-1588100 können Sie ein unverbindliches Gespräch mit unseren Ärzten vereinbaren.

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Tel: 089 15 88 100

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