Wer von uns träumt nicht davon. Doch der Zahn der Zeit, Sportunfälle & Co. hinterlassen mitunter ihre unliebsamen Spuren. Wenn ein Zahn – selbst mit den heutigen perfektionierten Möglichkeiten der Hightech-Zahnmedizin – nicht mehr zu retten ist, entscheiden sich immer mehr Betroffene für Implantate.
Implantate, denn „hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft“ (Schiller).
Wer von uns kennt sie nicht, Horrorszenarien von Zähnen im Wasserglas, schlecht sitzenden Prothesen und unschönen Brückenkonstellationen. Diese und ähnliche Einbussen von Lebensqualität müssen heute nicht mehr sein. Dank der immensen Weiterentwicklungen von Wissenschaft und Technik, insbesondere auch in der Zahnmedizin, erfreuen sich in den letzten Jahren Zahnimplantate, die quasi unsichtbare Alternative bei fehlenden Zähnen oder zahnlosem Kiefer, zunehmender Beliebtheit. Wurden im Jahre 1990 in Deutschland erst ca. 8.000 Implantate gesetzt, waren es zur Jahrtausendwende bereits 25 x so viele, nämlich 200.000. Für dieses Jahr erwartet man an die 350.000 Implantationen.
Umfragen bestätigen, dass sich immer mehr Menschen, die einen gewissen Anspruch an ihr äußeres Erscheinungsbild für mehr Erfolg in Beruf und Privatleben stellen, für festsitzende Zahnnachbildungen auf Implantaten entscheiden. Die heutige Generation der Implantate ermöglicht eine Zahnnachbildung, die in Ästhetik, Komfort und Natürlichkeit von den eigenen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden ist – vorausgesetzt, die Behandlung wird professionell durchgeführt.



