Zahnärztliches Lexikon
Xerostomie

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Xerostomie

Mundtrochenheit / Speichelmangel

Von einer Xerostomie spricht man in der Zahnmedizin, wenn bei einem Patienten eine starke Trockenheit in der Mundhöhle vorliegt, in einer Störung der Speichelabsonderung begründet werden kann. In vielen Fällen macht sich damit einhergehend starker Mundgeruch bemerkbar. Xerostomie tritt oftmals als Nebenwirkung von Arzneimitteln auf, kann aber auch in einer Stoffwechselstörung gründen, die z.B. durch Medikamente, Strahlen-Therapie, Stress, Depression, Diabetes und verschiedene andere Krankheiten ausgelöst werden kann.

Bei Betroffenen ist es nicht unüblich, dass die Mundschleimhaut gerötet und schmerzempfindlich ist. Ebenso besteht für diese Gruppe an Menschen ein erhöhtes Risiko an Karies oder Parodontitis zu erkranken. Auch fehlt durch den nicht vorhandenen Speichelfluss ein wichtiger Teil der Selbstreinigung der Zähne und Zunge, bzw. allgemeinen Mundhygiene

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2015 von .

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