Zahnärztliches Lexikon
Vollkeramikkrone

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Vollkeramikkrone

Vor- und Nachteile der Vollkeramikkrone

Als Vollkeramikkrone wird eine künstliche Zahnkrone bezeichnet, welche aus zahnfarbenem, keramischen Material gefertigt worden ist. Die Vollkeramikkrone ummantelt die Restsubstanz des Zahns an seiner Zahnkrone vollständig. Etabliert hat sich die Vollkeramikkrone in den letzten Jahren, da sich die Nachfrage nach Versorgungen, welche ästhetisch ansprechend und gleichzeitig belastbar sind, immer weiter steigert.

Eine Vollkrone wird immer dann erforderlich, wenn ein Zahn bereits so viel Hartsubstanz verloren hat, dass es notwendig ist seine Kaufläche grundliegend neu zu gestalten und die Zahnhöcker des Zahns durch eine Einfassung Stabilität benötigen.

Ein großer Vorteil, welchen die Krone aus Vollkeramik innehat ist, dass sie biologisch reaktionsträge ist. Somit ist die Entwicklung einer Unverträglichkeit auf den Werkstoff praktisch ausgeschlossen. Gesagt werden muss jedoch, dass Allergiereaktionen auf den Befestigungskunststoff auftreten können, mit welchem die Krone auf dem präparierten Zahn angebracht wird. Jener Befestigungskunststoff ist zwingend notwendig, um einen sogenannten adhäsiven Halt herzustellen – ein Halt, welcher weitaus stärker ist als der, der vorliegt, wenn eine Krone durch Zement am Zahnstumpf befestigt wird.

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2015 von .

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