Zahnärztliches Lexikon
Sinusitis maxillaris

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Sinusitis maxillaris

Kieferhöhlenentzündung – Symptome und Therapie

Als Sinusitis maxillaris wird die Entzündung der Schleimhaut der beiden größten Nasennebenhöhlen bezeichnet. Diese befinden sich in den Kieferhöhlen neben der Nase und gleichen in ihrer Form einer umgedrehten Pyramide. Die Sinusitis kann akut, aber auch chronisch verlaufen. Als Ursachen kann sie meistens auf eine Erkältung zurückgeführt werden, jedoch können auch Auslöser, wie Pilze, Allergien oder entzündete Zahnwurzeln die Entstehung einer Sinusitis bedingen. Bei einer akuten Kieferhöhlenentzündung klagen Betroffene meist über ein schmerzendes, pochendes Druckgefühl in ihrer Wange. Bei starker Bewegung verstärken sich die Beschwerden meist sogar noch. Auch Zahnschmerzen im Oberkiefer, eitriges Nasensekret und Unterliedschwellungen sind als Symptome nicht unüblich.

Üblicherweise können Kieferhöhlenentzündungen nicht-operativ sehr gut behandelt werden. Operationen sind nur selten notwendig. Patienten wird meist Empfohlen mehrmals täglich ein Nasenspray anzuwenden, welches eine abschwellende Wirkung hat und zusätzlich ein entzündungshemmendes Medikament, wie Ibubrofen, einzunehmen.

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2015 von .

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