Zahnärztliches Lexikon
Parodontalbehandlung

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Parodontalbehandlung

Vorgehen gegen Parodontose – Ablauf der Behandlung

Wenn beim Zahnarzt festgestellt worden ist, dass eine Parodontalbehandlung (Behandlung des Zahnfleischs) notwendig ist, sollte die Parodontitis, eine Infektionskrankheit, möglichst schnell therapiert werden, da diese zu eine nicht mehr rückgängig zu machenden Zerstörung des kompletten Kauapparates führen kann. Wird sie nicht oder nicht rechtzeitig behandelt kommt es zu weiterem Knochenabbau und auf lange Sicht zu Zahnverlust. Durch eine Parodontalbehandlung jedoch kann dieser Prozess gestoppt werden. Hierfür entfernt der Zahnarzt dem Patienten alle weichen und harten Zahnbeläge, die sich unterhalb des Zahnfleischrands befinden.

Dies geschieht mit Hilfe eines Handgeräts oder durch Ultraschall. Sollten die Zahnfleischtaschen allerdings sehr tief sein, kann auch ein chirurgischer Eingriff notwendig werden. Hierbei wird die zu behandelnde Region betäubt und das entsprechende Gewebe entfernt. In einzelnen Fällen kann es notwendig sein den Patienten mit einem Antibiotikum zu behandeln. Anschließend wird die Wunde vernäht und heilt üblicherweise recht schnell. Üblicherweise wird der Patient nach Behandlungsende wieder zu einer Kontrolluntersuchung einbestellt, um das Wiederauftreten der Parodontose zu vermeiden.

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2015 von .

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