Zahnärztliches Lexikon
Oberflächenanästhesie

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Oberflächenanästhesie

Lokale Betäubung beim Zahnarzt ohne Spritze

Die Oberflächenanästhesie beim Zahnarzt kann als eine Art der Lokalanästhesie betrachtet werden, bei welcher jenes Lokalanästhetikum auf die Schleimhaut des zu behandelnden Gebiets gegeben wird. Hierbei stellt die Oberflächenanästhesie eine milde Form der Betäubung dar und gilt als sehr verträglich, da kaum bis nie Nebenwirkungen auftreten.

Bei der Oberflächenanästhesie wird die Mundschleimhaut mit einer Lösung eingesprüht – meist Lidocain -, welche diese betäubt. Alternativ kann der Zahnarzt auch ein Gel verwenden, das auf die Schleimhaut gestrichen wird und über den selben Effekt verfügt.

Die Oberflächenanästhesie kann außerdem eingesetzt werden, wenn bei der Abdrucknahme ein Würgereiz unterdrückt werden soll, oder wenn ängstliche Patienten den Schmerz einer Betäubungsspritze fürchten.

Zuletzt aktualisiert am 27.10.2015 von .

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