Zahnärztliches Lexikon
Legierung

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Legierung

Definition, Kategorisierung und in der Zahnmedizin übliche Legierungen

In der Zahnmedizin kommen häufig mundbeständige Edelmetalllegierungen zum Einsatz. Diese werden z.B. zur Fertigung von Zahnersatz benötigt. Generell ist eine Legierung als Mischung aus mehreren Metallen definiert. Diese Metalle werden vermischt, um der Legierung die bestimmten erwünschten Eigenschaften zu geben, über welche das reine Metall nicht verfügt. Hier spielen vor allem Härte und Widerstandsfähigkeit des Materials eine Rolle. Üblicherweise werden die Edelmetallanteile, welche sich in einer Legierung befinden in Tausendstel angegeben. Typische Edelmetalle, welche zur Herstellung von Legierungen verwendet werden sind hier z.B. Fein-Gold, Silber, Quecksilber oder Platin.

Je höher der Anteil von Edelmetallen in einer Legierung ist, aus welcher Zahnersatz gefertigt werden soll desto höher sind anschließend die Kosten für diesen.

Generell werden Legierungen anhand ihres Edelmetallgehalts kategorisiert und so on folgende Gruppen eingeteilt: Hochedelmetallhaltige Legierungen, Edelmetallreduzierte Legierungen und Nicht-Edelmetalllegierungen.
Üblich sind in der Zahnmedizin heutzutage goldreduzierte Legierungen, welche auch als Spargold bezeichnet werden und ähnliche technische Eigenschaften, wie Gold besitzen, und über einen geringen Goldanteil verfügen und somit günstiger sind.

Unsere Praxisklinik vermeidet den Einsatz fragwürdiger Legierungen. In bereits über 90% unserer Versorgungen kommen gänzlich metallfreie Versorgungen zum Einsatz. Material der Wahl stellt hier meist Zirkonoxid dar

Zuletzt aktualisiert am 26.10.2015 von .

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