Zahnärztliches Lexikon
Demineralisation

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Demineralisation

Entkalkung des Zahnschmelzes als kariesfördernder Faktor

Unter einer Demineralisation versteht man die durch Säureangriffe bedingte Entkalkung des Zahnschmelzes eines Zahns. Passiert dies über eine längere Zeitspanne hinweg ohne Gegenmaßnahme, so ist die Entstehung von Zahnkaries sehr wahrscheinlich. Abhilfe gegen die Demineralisation der Zähne lässt sich durch die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpflegemittel schaffen, welche auf der Zahnoberfläche eine anhaftende Calciumfluorid-Verbindung anbringen, welche bei Säureangriffen durch Stoffe, wie Plaque und Magensäure als Schutzschild wirken kann und Zahnerosionen und die Entstehung von Karies in Folge dessen verhindert.

Um einem geschädigten Zahn die Regeneration zu ermöglichen können stark betroffenen Zähnen Zahnschmelzmineralien (Mineralisation) zugeführt werden. Dies wird z.B. durch den Stoff Fluorid erreicht, welcher in den Zahnschmelz aufgenommen wird und ihn widerstandsfähiger macht, indem der Stoffwechsel der Plaque-Bakterien verhindert und somit die Säureproduktion unterbunden wird.

Zuletzt aktualisiert am 25.08.2015 von .

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