Zahnärztliches Lexikon
Analgosedierung

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Analgosedierung

Analgosedierung als Alternative zur Narkose bei Zahnarztangst

Die Analgosedierung bezeichnet eine medikamentöse Schmerzausschaltung (Analgesie) bei gleichzeitiger Beruhigung (Sedierung) eines Patienten.

Der Unterschied zur Narkose besteht darin, dass der zu behandelnde Patient während der Analgosedierung sowohl selbstständig atmen, als auch auf äußere Reize reagieren kann. Besonders sinnvoll ist eine Behandlung unter Analgosedierung dann, wenn beim Patienten starke Angstsymptome, wie Zittern, Herzrasen oder starke Unruhe, bezüglich der zahnärztlichen Behandlung verspürt werden. Das Gefühl für den zu behandelnden während der Zahnbehandlung längere Zeiträume so wahrzunehmen, als handele es sich dabei lediglich um Minuten wird oftmals als sehr beruhigend und angenehm beschrieben. Auch bei Vorliegen eines extremen Würgereizes ist die Sedierung eine gute Hilfe um den Patienten ordentlich behandeln zu können.

Durchgeführt wird die Analgosedierung von einem Anästhesisten, welcher een Zahnpatient durch die Gabe eines Medikaments in einen Dämmerschlaf versetzt. Während der kompletten Behandlungszeit bleibt der Patient ansprechbar und ist fähig auf Aufforderungen, wie z.B. den Mund zu öffnen, zu reagieren.

Falls der Patient während der Analgosedierung immer noch Unbehagen bzgl. der Behandlung verspüren sollte, kann zur Vollnarkose übergegangen werden.

Dieser Übergang von Analgosedierung zu Vollnarkose kann durch eine Erhöhung der verabreichten Menge an Anästhetika erreicht werden.

Zuletzt aktualisiert am 13.08.2015 von .

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